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Flash, Java & Co ,so heißen die vermeintlichen Anwärter auf den Webthron. Das gute alte und sehr bewährte HTML (Hypertext Markup Language) soll verdrängt werden. Beginnen wir mit Java. Es handelt sich hierbei um eine konventionelle Programmiersprache mit einer Reihe moderner Konzepte. Seine Besonderheit ist, daß es möglich ist sogenannte Applets im Browser laufen zu lassen. Leider haben sich dabei auch immer wieder Sicherheitsrisiken für den Anwender ergeben. Weiterer Nachteil, eine sogenannte JavaRuntimeEngine, die die Applets ausführt muß installiert sein. Womit wir beim eigentlichen Problem sind. Jede Techonogie, die ein zusätzliches Plug-In für Ihren Browser erfordert ist lästig, weil es meist erst installiert werden muß, wozu man im Allgemeinen keine Lust und keine Zeit hat. Das ist auch das Kardinalproblem von Flash. Haben Sie nicht das passende Plug-In sehen sie erst einmal nichts. Bestenfalls werden Sie auf die Herstellerseite von Macromedia weitergeleitet, wo Sie dann zum Download aufgefordert werden. Sehr fragwürdig, wie wir meinen. Aber Flash hat auch Vorteile. Es bietet Sound, Musik, skalierbare Animationen und noch einiges mehr. Es gibt im Web einige eindrucksvolle Beispiele für die Fähigkeiten von Flash. Grundsätzlich geben wir den Rat, lassen Sie die Finger von proprietären
Lösungen. Verwenden Sie die Standards und verhindern so, das ein
einzelnes Unternehmen das Web dominiert. Auf die Dauer wird das für
alle billiger.
Außerdem gilt, das der Performancekünstler sich auch im WWW mehr erlauben kann, als der seriöse Finanzdienstleister, es hängt eben auch immer ein wenig von Ihrer Zielgruppe ab.
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